Muster plädoyer staatsanwalt

Wie andere Gerichtsbarkeiten des Common Law kann auch die Krone zustimmen, einige Anklagen gegen den Angeklagten im Austausch für ein schuldhaftes Plädoyer zurückzuziehen. Dies ist bei bestimmten Delikten wie Fahrbehinderung zum Standardverfahren geworden. Bei hybriden Straftaten muss die Krone eine verbindliche Entscheidung darüber treffen, ob sie summarisch oder durch Anklage verfahren soll, bevor der Angeklagte seinen Plädoyer hält. Wenn die Krone sich dafür entscheidet, summarisch vorzugehen, und der Angeklagte dann auf nicht schuldig plädiert, kann die Krone ihre Wahl nicht ändern. Daher ist die Krone nicht in der Lage, im Gegenzug für ein Schuldeingeständnis ein summarisches Verfahren anzubieten. Eine Zustimmung ohne Zustimmung des Gerichts hat keine Rechtswirkung. Das Gericht muss sich davon überzeugen, dass die Klagegrundvereinbarung auf der Grundlage des freien Willens des Beklagten geschlossen wird, dass der Beklagte den Wesensgehalt der Klagegrundvereinbarung und ihre Folgen voll und ganz anerkennt. (Artikel 212 der Strafprozessordnung Georgiens) Das per se Verbot der Verwendung von Erklärungen des Beklagten während der Plädoyers gilt nicht für Konfrontationen zwischen dem Angeklagten und den Vollzugsbeamten. Vereinigte Staaten v. Smith, 2001 WL 523371, *5 (D.

Kan. 26. Apr. 2001); vgl. Anmerkung des Beratenden Ausschusses, 1979 Änderung des FRCRP 11(e) (Erklärungen an Strafverfolgungsbeamte, die nicht per se Regel des ehemaligen FRCRP 11(e)(6) fallen (jetzt FRCrP 11(f)), sondern müssen durch eine Rechtsprechung gelöst werden, die sich mit polizeilichen Vernehmungen befasst). Vgl. z.B. Rachlin v. United States, 723 F.2d 1373, 1377-78 (8. Cir. 1983) (Erklärungen des Angeklagten gegenüber Geheimdienstagenten, in der Hoffnung auf Nachsicht, nicht unfreiwillig, wie durch Dieverpflichtung der Kronzeugenregelung erzwungen). Aussagen gegenüber einem Vollzugsbeamten, der mit der ausdrücklichen Autorität eines Staatsanwalts handelt, sind jedoch nicht zulässig.

United States v. Grant, 622 F.2d 308, 313 (8. Cir. 1980). Ein schuldhaftes Plädoyer des Angeklagten reicht nicht aus, um ein schuldiges Urteil zu fällen. (Artikel 212 der Strafprozessordnung Georgiens) Folglich ist das Gericht verpflichtet, zwei Fragen zu erörtern: Bei der Vorbereitung des Strafvermerks sollten die Staatsanwälte berücksichtigen, dass das Berufungsgericht eine übermäßige Nennung von Behörden abgelehnt hat. Sobald der Strafvollzugsrat entsprechende Leitlinien erlassen hat (siehe unten), sollte es die Ausnahme und nicht die Regel für Befürworter sein, frühere Fälle anzuführen: R/Tongue und Doyle[2007] EWCA Crim 561 in Ziffer 13. Darüber hinaus sollten Befürworter behördenweise nicht anführen, es sei denn, sie legen einen Grundsatz fest. Fälle, in denen lediglich ein bestehendes Prinzip bekräftigt wird oder die seine Anwendung veranschaulichen, sollten nicht angeführt werden: R/Erskine; R gegen Williams [2009] EWCA Crim 1425. Das Berufungsgericht hat darauf hingewiesen, dass dieser Ansatz strikt angewandt wird.

Diese Anleitung hilft unseren Staatsanwälten bei der Entscheidung über Fälle. Sie wird regelmäßig aktualisiert, um Gesetzes- und Praxisänderungen Rechnung zu tragen. In Japan waren Plädoyers früher gesetzlich verboten, obwohl Quellen berichteten, dass Staatsanwälte den Angeklagten illegal Plädoyers im Austausch für ihre Geständnisse anboten. [54] [55] [56] [57] In schwachen Fällen (in denen sowohl die Schuld als auch die Verurteilung von Geschworenen weniger sicher sind) kann mehr Anspruch auf Plädoyers ausgeübt werden als in starken Fällen. Staatsanwälte neigen dazu, stark durch Verurteilungsraten motiviert zu sein, und “es gibt viele Anzeichen dafür, dass Staatsanwälte bereit sind, einen langen Weg zu gehen, um zu vermeiden, Dass Fälle verloren gehen, [und dass] wenn Staatsanwälte beschließen, mit solchen schwachen Fällen fortzufahren, sind sie oft bereit, einen langen Weg zu gehen, um sicherzustellen, dass ein Plädoyer schnäppchen”. [15] Staatsanwälte haben oft eine große Macht, ein gewünschtes Maß an Anreiz zu erhalten, da sie die zu präsentierenden Anklagepunkte auswählen.